Fragen zu unseren Leistungen rund um Künstliche Intelligenz
Worum geht es bei Ihnen ganz grundsätzlich – was machen Sie bei Ehrenmüller AI?
Gern. Wir unterstützen Unternehmen dabei, Künstliche Intelligenz so einzusetzen, dass sie im Alltag wirklich funktioniert und einen klaren Nutzen bringt. Das kann damit anfangen, dass wir gemeinsam KI-Potentiale und sinnvolle Use Cases identifizieren und priorisieren. Und es kann damit enden, dass wir eine maßgeschneiderte KI-Anwendung produktiv umsetzen – inklusive Einbettung in Prozesse und sauberem Betrieb. Dabei haben wir neben Beratung und Entwicklung auch einen starken Schwerpunkt auf Kompetenzaufbau: Wir bieten Schulungen und E-Learning an, damit Teams KI sicher, verantwortungsvoll und mit einem gemeinsamen Verständnis nutzen können.
Welche Leistungen bieten Sie konkret an?
Unser Angebot lässt sich gut in diese Bereiche einordnen: KI-Beratung, KI-Entwicklung, Custom Chatbot, Custom Voicebot sowie Schulungen inklusive E-Learning. Der typische Weg hängt davon ab, wo Sie gerade stehen: Wenn Orientierung fehlt, starten wir meist mit Beratung. Wenn Use Case und Zielbild klar sind, geht es direkt in Richtung Umsetzung. Und wenn Sie vor allem intern befähigen möchten, sind Schulung oder E-Learning ein sinnvoller Einstieg.
Ich weiß noch gar nicht, ob KI bei uns überhaupt Sinn macht. Wie gehen Sie da vor?
Dann ist der beste Startpunkt, zuerst Klarheit zu schaffen. Unser Ansatz ist, gemeinsam zu prüfen, wo in Ihrem Unternehmen KI realistisch Mehrwert liefern kann und welche Voraussetzungen dafür nötig sind. Typischerweise führt das zu einer priorisierten Auswahl an Use Cases – also nicht „KI allgemein“, sondern konkrete Anwendungsfälle, bei denen Nutzen und Machbarkeit zusammenpassen. Hier hilft oft eine initiale KI-Beratung.
Was ist ein KI-Potentiale-Workshop?
Das ist ein strukturierter Einstieg, um KI-Potentiale greifbar zu machen. Wir schauen gemeinsam darauf, welche Ziele Sie verfolgen, wo Prozesse oder Entscheidungen datengetrieben unterstützt werden könnten und welche Use Cases daraus entstehen. Am Ende geht es darum, nicht bei Ideen zu bleiben, sondern eine belastbare Grundlage für nächste Schritte zu schaffen – etwa für eine detailliertere Bewertung oder eine Roadmap.
Und was unterscheidet die Use-Case-Evaluierung vom Potentiale-Workshop?
Der Fokus ist etwas anders: Beim Potentiale-Workshop geht es darum, Potentiale zu entdecken und erste Use Cases sichtbar zu machen. Die Use-Case-Evaluierung setzt dort an, wo bereits konkrete Anwendungsfälle im Raum stehen und Sie wissen möchten, was sich wirklich lohnt. Dann schauen wir systematisch auf Nutzen, Machbarkeit und darauf, wie ein sinnvoller Umsetzungsplan aussehen kann.
Was ist eine KI-Roadmap bei Ihnen?
Eine KI-Roadmap ist ein Fahrplan, der aus einer Liste von Ideen eine klare Reihenfolge und ein Vorgehen macht. Sie ist oft Teil unserer KI-Strategie, verbindet Priorisierung mit Machbarkeit und einer Kosten-Nutzen-Perspektive und mündet typischerweise in ein Pilotkonzept. Ziel ist, dass Sie danach wissen, womit Sie starten, warum Sie damit starten und wie der erste Schritt praktisch umgesetzt werden kann.
Was kommt bei so einer Roadmap konkret heraus?
Kurz gesagt: Entscheidungsgrundlagen und ein klarer Plan. Typischerweise haben Sie danach priorisierte Use Cases, eine Einschätzung zur Machbarkeit und ein Pilotkonzept, das so konkret ist, dass man es in die Umsetzung geben kann. Es geht also nicht um ein abstraktes Strategiepapier, sondern um einen umsetzbaren Fahrplan.
Was ist der „KI-Sparringspartner“?
Das ist ein Beratungsangebot, bei dem wir Unternehmen als KI-Sparringspartner begleiten. Im Kern geht es darum, dass wir bei Ideen, Methoden und der Umsetzung unterstützen und gleichzeitig Wissen transferieren, damit intern Kompetenz aufgebaut wird. Der genaue Zuschnitt hängt davon ab, wo Sie Unterstützung brauchen – ob eher bei der Planung, bei methodischen Entscheidungen oder bei der Umsetzungsvorbereitung.
Muss ich dafür schon ein KI-Team im Haus haben?
Das kann ich so nicht verbindlich sagen, weil das stark von Ihrem Ziel und Ihrer Organisation abhängt. Was wir aber klar adressieren: Viele Unternehmen arbeiten mit externen KI-Partnern zusammen, um effizient in die Umsetzung zu kommen, ohne sofort eigene Spezialteams aufbauen zu müssen. Im Gespräch klären wir dann, welche Rollen bei Ihnen sinnvoll intern liegen und wo externe Unterstützung am meisten bringt.
Wie läuft ein KI-Projekt bei Ihnen typischerweise ab?
Wir arbeiten entlang eines strukturierten Ablaufs, der von Ziel und Anforderungen über die Daten- und Modellarbeit bis zur Integration und dem produktiven Betrieb führt. Wichtig ist dabei, dass früh Klarheit entsteht: Was soll die Lösung leisten, welche Daten sind vorhanden, wie messen wir Erfolg, und wie wird das Ergebnis in Ihren Alltag eingebettet. Den genauen Zuschnitt legen wir anhand Ihres Use Cases fest.
Haben Sie Referenzprojekte, die ich mir als Beispiel vorstellen kann?
Ja, wir zeigen eine Reihe von Referenzprojekten. Die Bandbreite reicht von klassischen Prognose- und Optimierungsthemen bis hin zu Computer-Vision-Anwendungen und generativen KI-Lösungen wie Chatbots. Wenn Sie mir sagen, in welcher Branche oder in welchem Prozess Sie unterwegs sind, kann ich Ihnen passende Projektarten einordnen – ohne dabei Dinge zu versprechen, die nicht zu Ihrem Fall passen.
Können Sie Beispiele nennen, welche Arten von KI-Anwendungen Sie umgesetzt haben?
Genannt werden unter anderem Prognosen und Forecasting-Themen, Recommender-Systeme, Bild- und Anomalieerkennung, automatische Verarbeitung von E-Mails, Kategorisierung und Klassifikation sowie dialogbasierte Systeme wie Chatbots und Voicebots. Auch Maintenance-Themen und Optimierungsfragen sind Teil der genannten Inhalte. Welche davon für Sie relevant sind, hängt von Ihren Daten und Prozessen ab.
Was ist ein typischer nächster Schritt, wenn ich heute anrufe?
Gern. Wenn Sie noch Orientierung suchen, ist ein Potentiale-Workshop oder eine Use-Case-Evaluierung der sinnvollste Start. Wenn Sie bereits ein klares Ziel haben, kann man direkt über eine Umsetzungsplanung sprechen – etwa für eine KI-Anwendung oder für einen Chatbot/Voicebot. Und wenn Ihr Schwerpunkt Kompetenz ist, ist ein passendes Schulungs- oder E-Learning-Format der schnellste Weg.
Können wir erst mit einem kleinen Pilot starten und später ausbauen?
Ja, genau dafür ist der Roadmap- und Pilotgedanke da: erst kontrolliert starten, messen, lernen, und dann sinnvoll skalieren. Der Vorteil ist, dass Sie früh echte Erfahrungen sammeln, ohne sofort alles umzustellen. Wie der Pilot konkret aussieht, hängt von Ihrem Use Case ab – das gestalten wir so, dass es handhabbar und aussagekräftig ist.
Was brauchen Sie von uns, damit Sie einschätzen können, ob ein Use Case machbar ist?
Typischerweise brauchen wir Klarheit über das Ziel, über den Prozess, in dem KI helfen soll, und über die Datenbasis. Es geht weniger darum, dass alles schon perfekt vorbereitet ist, sondern darum, dass wir gemeinsam prüfen (z.B. in der KI-Beratung), welche Daten es gibt, wie sie entstehen und wie Erfolg gemessen wird. Wenn diese Punkte klar sind, lässt sich Machbarkeit realistisch einschätzen, ohne zu raten.
Können Sie mir Preise nennen?
Das kann ich so nicht verbindlich sagen, weil wir keine pauschale Preisliste als feste Aussage kommunizieren. Unsere Angebote sind modular und hängen stark von Umfang, Datenlage, Integrationen und Zielsetzung ab. Was ich gern mache: Wir klären kurz Ihren Bedarf, und dann lässt sich ein sauberer Rahmen definieren, ohne dass wir mit Fantasiezahlen arbeiten.
Können Sie mir sagen, wie lange so ein Projekt dauert?
Das kann ich so nicht verbindlich sagen, weil Projektdauer von Use Case, Datenlage, Integrationen und gewünschtem Umfang hängt. Was wir verlässlich machen, ist ein strukturierter Ablauf, der früh Klarheit schafft und Risiken sichtbar macht. Damit kann man dann realistisch planen, statt pauschal zu schätzen.
